Der einfache Frieden                                    28

     Giesela Steineckert / Klaus Schneider


   Wenn ein Gras wächst, wo nah ein Haus steht,
  und vom Schornstein steigt der Rauch,
  soll’n die Leute beieinander sitzen,
  vor sich Brot und Ruhe auch, und Ruhe auch.

  

 Refrain:    

  Das ist der einfache Frieden,
  den schätze nicht gering.
  Es ist um den einfachen Frieden
  seit Tausenden von Jahren ein beschwerlich Ding.


  Wo ein Mann ist, soll eine Frau sein,
  dass da eine das and're wärmt,
  soll’n sich lieben und soll’n sich streiten
  von der Angst nicht abgehärmt, nicht abgehärmt.


  Refrain:     Das ist der … 
 

  Wo ein Ball liegt, soll nah ein Kind spiel’n,
  das zwei gute Eltern hat,
  und soll alle Aussicht haben,
  ob im Land, ob in der Stadt, ob in der Stadt.

 

 Refrain:    Das ist der … 

  Wo die Welt war, da soll die Welt sein,
  und die Erde mittendrin,
  dass ich selber auch ein Ahne
  ungebor'ner Menschen bin, Menschen bin.


 Refrain:           Das ist der …  



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