Der Krieg ist kein Gesetz der Natur 30
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Fr: Der Blitz schlägt ein und der Regen fällt
und der Wind hat die Wolke gebracht;
doch den Krieg trägt nicht der Wind in die Welt,
den Krieg haben Menschen gemacht.
Alle: Es dampft die Erde im Frühlingsrausch
und der Himmel wird hoch und still;
doch der Friede grünt nicht wie das Gras und der Strauch,
er blüht, wenn der Mensch es will.
Refrain:
Alle: Völker, ihr selbst seid das Schicksal der Welt, eurer Kraft
werdet eingedenk! Fr: Der Krieg ist kein Gesetz der Natur,
M.: der Friede ist kein Geschenk.
Alle: Es gilt den Krieg zu schlagen, den Frieden gilt es zu wagen,
den Mördern gilt es jetzt zu sagen: Nein, nein, nein!
Fr: Das Leben lassen wir nicht,
M: den Hetzern die Faust ins Gesicht.
Alle: //: Dann wird der Krieg nicht sein. ://
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Männer: Und wenige sind’s, die haben den Stahl,
und es lohnt sich für sie nicht der Pflug.
Und den wenigen wird die Erde zu schmal
und nichts ist ihnen genug.
Sie zählen die Menschen, - sie zählen das Geld
und Krieg ist die letzte Bilanz.
Die Wenigen sind zuviel auf der Welt,
Alle: macht Schluß mit dem Totentanz! Refrain: …
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Frauen: Mutter, es geht um dein eigen Kind,
wehr’ dich und laß es nicht zu,
und ob wir Millionen mächtiger sind
als der Krieg, das entscheidest du!
Alle: Und das ist jedermans großer Entscheid
und sagen wir alle: nein!
dann wird der Krieg die Vergangenheit
und der Frieden die Zukunft sein. Refrain: …