Unsre Mutter Erde   Alt   269


Text: Gerwin Schweiger

Musik: Daniel Selke


ab Takt 9  [A]

Spürst du das Zittern unserer Erde? - / Hörst du, was sie zu uns spricht? - 

Fühlst du ihre Fieberschübe? - /  Kennst du wirklich ihr Gesicht? -

 

ab Takt 25  [B]

Spürst du das Zittern unserer Erde? - / Hörst du, was sie zu uns spricht? - 

Fühlst du ihre Fieberschübe? - /  Kennst du wirklich ihr Gesicht? -

  

ab Takt 41 [C]

Siehst du nicht die Wasser steigen? - / Lausche wie die Berge groll'n. –

Um uns ist ein tiefes Schweigen, Vögel nicht mehr singen wolln. -

 

Ab Takt 57 [D]

Wachet auf ihr Menschen alle! / Noch ist Rettung, die schnell bricht. 

Seht in eurer Kinde Augen / Hoffnung auf ein -  Licht.

 

ab Takt 79 [E]   brechen,  ab Takt 83  Flut  /  Ihre Winde brennen, / tief in Glut

 

Takt 93 [F]

Wachet auf, ihr Menschen alle! / Noch ist Rettung, die schnell bricht. 

Seht in eurer Kinder Augen  / Hoffnung auf ein Licht. 

 

ab Takt 109 [G]

Uh (2 Takte) Unsre Erde ist verwundet, / Uh (3 Takte) Wehrt sich ganz auf ihre Art. 

Uh (4 Takte) / Uh (1 Takt) Mit der Sonne sie verbindet  

Uh (4 Takte) / sich und mit den Stürmen stark



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